Physical ComputingVerantwortlich: Prof. Dr. Bruno Friedmann und Prof. Daniel Fetzner Digitalisierung und hohe Integrationsdichte in der Elektronik ermöglichen individuelle Hardware-Realisierungen auch von Nichtspezialisten, zum Beispiel von kreativen Medienanwendern. Interfaces für Sensoren oder interaktive Komponenten können mit vorhandenen Schnittstellen-Boards einfach entwickelt und aufgebaut werden. ![]() Für dieses „Physical Computing“ wurde für unsere Studenten ein Elektronikarbeitsplatz eingerichtet, als Ergänzung zum MediaSynthesisLab. Er umfasst die wichtigsten elektronischen Einrichtungen wie Messgeräte, universelle Stromversorgungen, diverses Werkzeug, Steckfelder, Laborcomputer und vor allem unterschiedliche Controllerboards. Hiermit können verschiedene Arten von Sensoren und Aktoren, wie Motoren, Lautsprecher, Displays, über Elektronikschnittstellen (Making, CUI) und Netzwerkschnittstellen (Kroonde) mit der Basissoftware Max/MSP/Jitter oder anderer Software verknüpft werden. ProduktionsbeispielProjekt fogpatch in Kooperation mit der FESTO AG in Esslingen
![]() ![]() |
TERMINE EDIT
|